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Elektrische Anlagen

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Die fortschreitende Technologisierung unseres Alltags macht auch vor den eigenen vier Wänden nicht halt. Wo einst eine einzige Stromsteckdose und ein Anschluss für eine Deckenlampe genügten, braucht es heute Anschlüsse für Telefon, Internet, Fernsehapparat und Radio sowie zusätzliche Steckdosen für eine Vielzahl elektrischer Geräte. Entsprechend besteht in vielen Liegenschaften ein Nachrüstungsbedarf. Aber auch die fehlende Sicherheit – alte Sicherungen, zwei- statt dreipolige Verkabelung – oder neue gesetzliche Vorschriften können Anlass für Arbeiten an den elektrischen Anlagen sein.

Aktuelle Standards

Typische Probleme und Lösungen

Die elektrischen Anlagen sind nicht mehr sicher genug oder entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorschriften.

In einzelnen Räumen fehlen Lichtschalter und/oder Steckdosen.

Schnittstellen mit anderen Arbeiten

Beim Verlegen zusätzlicher Elektroleitungen und beim Einbau von Schaltern und Steckdosen werden die Wände und Decken beschädigt. Mit Vorteil kombinieren Sie solche Arbeiten mit einer Renovation der betroffenen Zimmer.

Diese Profis helfen Ihnen

Daran sollten Sie unbedingt denken!!!

Leerrohre: Überlegen Sie, welche Anforderungen an die elektrischen Installationen Sie in Zukunft haben werden. Lassen Sie im Zweifelsfall genügend Leerrohre einbauen, um später problemlos Leitungen nachrüsten zu können.

Bussysteme: Hochmoderne Installationssysteme, wie etwa das Bussystem KNX, werden in absehbarer Zeit die traditionelle, wenig flexible Verkabelung ablösen. Überlegen Sie sich bei umfassenden Renovationen, ob Sie nicht schon heute auf solche Systeme setzen wollen.

PVC: Viele Kabelummantelungen bestehen aus PVC-Kunststoff. Dieser bereitet bei der Entsorgung Probleme. Verlangen Sie deshalb PVC-freie Elektrokabel.

Elektrosmog: Elektrische Verkabelungen können Elektrosmog verursachen, der bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt. Sternförmige Verkabelungen, abgeschirmte Kabel und Netzfreischalter minimieren die Belastung. Verzichten Sie auf kabellose Internetanschlüsse (W-Lan) sowie Funktelefone nach DECT-Standard und lassen Sie sich von einem Elektrobiologen beraten.

Hier finden Sie weitere Informationen:


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